Autoren gegen den Krieg

Anlässe gab und gibt es genug,
kaum zu zählende Kriege in nah und fern. 

Darüber von neuem nachzudenken, 
sich zu erinnern, zu mahnen, zu protestieren,
ist Grund und Ziel unseres Leseprogramms 
am

Mittwoch, dem 6. Juni, in der  
Spukvilla, Berlin-Schöneberg, 
Albrechtstraße 110.

Beginn ist um 20 Uhr.
Der Liedermacher Michael Z.
wird unsere Lesung begleiten.

6.6.2018

Krimipreis, Krimiseminar, Krimianthologie

Die Tradition wird fortgesetzt: Die edition karo schreibt auch dieses Jahr wieder ihren Krimipreis aus – die Ausschreibung ist hier – und wir begleiten die Ausschreibung mit einem Seminar, in dem wir die Texte auf Herz und Nieren prüfen und an ihnen so lange feilen, bis alles passt. Motto: Bessere Texte haben bessere Chancen!

Hier ist die Seminarausschreibung.

Ausschreibung Kurzkrimiseminar 2018

 

Im April geht die Katze auf Reisen

Scmitz Katze, Bernd Kebelmann

Scmitz Katze, Bernd Kebelmann

Mit der Schwebebahn zum Mond …

Das lange Warten hat nun sein Ende: Es ist so weit.
Wir laden zur Buchpremiere von Salean Maiwald!

Salean, Schwebebahn April 2018, TerzoMondo

Feuerspuren!

Unsere Anthologie geht in die zweite Runde: Die zweite Lesung. Neue Stimmen, neue Texte!

Feuerspuren

Die Katze schnurrt in neuen Tonlagen!

Schmitz Katze profiliert sich neu!

Will sagen: das erste Mal
stellt ein Berliner bildender Künstler sein Buch vor,
liest daraus und erzählt
von seiner Galerie,
seinem Alltag in der Mitte Berlins,
an der Naht zwischen Ost und West,
mit der Mauer und ohne die Mauer, denn:
so lange sie stand, ist sie schon wieder weg!

Wer über den täglichen Kampf 
zwischen der Kunst und der Sturheit,
der Ordnung der Welt und Unsickers
kreativem Chaos
mehr erfahren möchte,
sollte uns in der Katze besuchen,
und zwar am Sonntag, 
dem 25. Februar, Beginn ist um 18 Uhr!

Schmitz Katze schnurrt immer noch in der
Oranienstraße 163 in
Berlin-Kreuzberg, 
erreichbar mit U 8, M29.

Schmitz Katze,Februar 2018;Unsicker

Frieden spielen

„In den folgenden Nächten schliefen sie wieder im Haus. Was mit Maria passiert war, konnte Hedwig nicht erklären. Sie kniff die Lippen zusammen, blies sich die Haare aus dem Gesicht, sagte nur: Schlimm, sowas ist schlimm, sie redete so herum, dass Lena nicht verstand, was alles bedeutete. Dass es nicht gut war, verstand sie sehr wohl.“

Sommer 1945 in Kleinmachnow. Die Geschichte erzählt von den Nöten der Nachkriegszeit und von der Schwierigkeit, Frieden zu „spielen“.

 Elisabeth Göbel

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zur Buchvorstellung 

Elisabeth Göbel: Frieden spielen

Donnerstag, den 22. Februar 2018
19 Uhr
Villa Mittelhof e.V.
Königstraße 42-43
14163 Berlin Zehlendorf

S-Bhf. Zehlendorf oder Bus M48, X10, 101, 115 u.a.

bis Zehlendorf Eiche

Eintritt 5 € für die Flüchtlingsarbeit im Mittelhof

und

mit Heiner Ranke, Klarinette

Freitag, den 09. März 2018
19 Uhr
Ev. Gemeindehaus Kleinmachnow
Jägerstieg 2
14532 Kleinmachnow

Bus 622 von U-Bhf. Krumme Lanke oder S-Bhf. Mexikoplatz bis OdF-Platz

Eintritt 5 € für die Stiftung Kirche und Kultur

im Alten Dorf

 
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