Barbara Ahrens liest in Moabit

Zur 6. Langen Nacht des Buches in Moabit
liest Barbara Ahrens Kriminelles
(zusammen mit der Mörderischen Schwester Ria Klug)
am Dienstag, 12. 11. 13

Ort: Krimisalon der Bruno-Lösche-Bibliothek
Perleberger Str. 33 (Ecke Birkenstraße)
U 9 Birkenstraße oder Bus M27 Havelberger Straße

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei

www.lange-nacht-des-buches.de
www.moerderische-schwestern-berlin.de

Der dickste Hund

Kommt zuhauf

zu Fehses Lese-Performance

im Kreuzberg-Museum

in der Adalbertstr. 95 (Kotti)

am 14. November um 19.00 Uhr

Fehse 2013.11.14

 

 

 

 

 

 

(anklicken, um zu vergößern)

Soziologie mit Kafka

Philipp Sonntag ergänzt durch seine neue Webseite

www.soziologie-mit-kafka.de

die zeitgenüsslichen Diskussionen, denn bisher gilt: Je seriöser die Wissenschaft, je vorsichtiger die Literatur, desto strikter wurden die Absurditäten der Gesellschaft übersehen, ignoriert. Kafka jedoch hatte den genialen Blick fürs Absurde und seine Auswirkungen. Damit Soziologen, Politiker, Weltschmerzgestörte – alle Leser – den eigenen Blick kafkaesk schulen können, stellt Philipp Sonntag ein Glossar zu einer „Soziologie mit Kafka“ bereit. Auch hat er – im Nebenberuf Zeitmaschinennavigator – Talkshows aus der Zukunft zu uns down-geloaded.

Jeder Leser ist eingeladen, unsere Befreiung vom allzu Absurden in dem Blog auf

http://www.soziologie-mit-kafka.de/blog/index.php

spontan zu kommentieren, auch gerne mitzugestalten. „Und überhaupt“ (frei nach Tucholsky): Der gesellschaftlich nervöse Planet braucht stark zukunftsweisende Diagnosen und Therapien.

 Anmerkung des Vorstandes der GNL: “Soziologie mit Kafka” ist eine individuelle Meinungsäußerung von Philipp Sonntag.

Heinrich von der Haar lädt ein!

Diesen Freitag geht es los – DER IDEALIST on tour.

Fr 18.10. Berlin-Grunewald 20:00 | Salon KunstStücke Grunewald, Trabener Str. 14b, 14193 Berlin, nahe S-Bhf. Grunewald. Musikalische Begleitung am Klavier: Chan Hong spielt Bach, Chopin und Skrjabin. Eintritt frei. Voranmeldung erwünscht: Herr Kutt 8915124 / konrad@kutt.de
Mi 06.11. Berlin-Köpenick 19:30 | Mittelpunktbibliothek, Alter Markt 2, 12555 Berlin-Köpenick. Info 9029-73418. Eintritt 4/3 €
Mi 27.11. Berlin-Charlottenburg 19:00 | Lesung und Gespräch. Ingeborg-Bachmann-Bibliothek, Nehringstr. 10, 14059 Berlin. In Kooperation mit Freundeskreis der Stadtbibliothek und Kiezbündnis Klausenerplatz. Moderation Dr. Wilfried Fest. Info 9029-24313 und 8211141. Einlass ab 18:30. Eintritt frei

Zur Erleichterung des Merkens, Hingehens und Weiterempfehlens gibt´s dazu zwei Handzettel:

131018 Kutt.HandZ

131106Köpenick.HandZ.m

 

Bernd Kebelmann lädt ein!

Bernd Kebelmann
lädt herzlich ein zu drei Abendprogrammen ins
Kleisthaus Berlin, Mauerstraße 53, Nähe U-Bahnhof Mohrenstraße (U 2),
Kinosaal; Einlass jeweils 19.30 Uhr.

Unter dem Motto ‘Blackout in Farbe’ finden Dienstags, und zwar am
22. Oktober, 12. November und 3. Dezember
Bühnenprogramme mit europäischen blinden Lyrikern und bekannten Musikern statt, siehe auch: www.Lyrikbruecken.de/aktuelles.
Am 12. November eröffnen wir außerdem die Fotoausstellung des blinden Fotografen Evgen Bavcar aus Paris!

Alle Veranstaltungen sind barrierefrei; vorherige Anmeldungen im Kleisthaus
sind erwünscht. Anmeldung und Informationen: buero@behindertenbeauftragter.de
Telefon: 030-18527-0
Rückfragen auch an: post@berndkebelmann.de; 0163-4701133

Das Programm der drei Abende:

Dienstag, 22.10.2013:

Pilar Baumeister, Barcelona/Köln, spanische und katalanische Lyrik, sowie
Bernd Kebelmann, deutsche Lyrik und Moderation.
Musik: Sonny Thet, Phnom Penh/Berlin, am Cello.
Büchertisch für Lesebücher, Hörbücher, Musik-CDs.

Anschließend:
Empfang im Foyer mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

Dienstag, 12.11.2013:

Evgen Bavčar, Slowenien/Paris: slowenische und französische Lyrik, Sowie
Bernd Kebelmann, deutsche Lyrik und Moderation.
Musik: Andreas Heuser, Dortmund: Gitarre und E-Violine.
Büchertisch für Lesebücher, Hörbücher, Musik-CDs.

Anschließend :
Vernissage zur Fotoausstellung des international bekannten blinden Fotografen Evgen Bavčar; erstmals in Deutschland zeigt er Bilder aus dem Leben und Werk Louis Brailles (1819 – 1852), dem Erfinder der Blinden-Punktschrift.
Einführung: der Schriftsteller Walter Aue, Berlin, im Gespräch mit dem Fotografen.

Dienstag, 03.12.2013:

Rune Torstein Kidde, Jyderup, Dänemark, Balladen, Lyrik, Gesang auf dänisch, und sein
Musiker: Morten Umpff Langkilde, Laptop & Synths.
Ein Live-Konzert in dänischer Sprache mit deutschen Übertragungen der Balladen,
furioser Ausklang der Lyrikbrücken-Abende im Kleisthaus,
Büchertisch für Lesebücher, Hörbücher, Musik-CDs.

4. Berliner Frauenkrimifestival

Zwei Autorinnen der GNL aktiv beim 4. Berliner Frauenkrimifestival: Salean Maiwald las u.a. in einer Arztpraxis im Ullsteinhaus in Tempelhof. Passend zur Deko mit einer Beinschiene (leider echt!), aber mit ungebrochener guter Stimme und gutem Text “Prélude – der Hauptgewinn”. Heidi Ramlow rockte in Neu-Kölln im Bauchnund Salonlabor mit “rap den hering”, der demnächst als 3D Animation produziert wird. Bei der Abschlussveranstaltung in St. Marien am Behnitz in Spandau  begeisterten 12 Autorinnen mit einer Ladies Crime Night

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Salean Maiwald

 

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Heidi Ramlow

 

Chapeau!

Der erste Preis des Literaturwettbewerbs der Bremer Zeitungsinitiative Irrturm geht an unser Mitglied Klaus Berndl!

Zum Thema “Innen Sein – Außen Leben” waren rund 450 Beiträge nicht nur aus der Bundesrepublik, sondern auch aus Österreich, England, den USA und Korea eingegangen.

Die Jury, bestehend aus Bernd Gosau (Bremer Lektor), Esther Willbrandt (Kulturredakteurin Nordwestradio), Annette Gödecke und Friderun Thompson (freie Mitarbeiterinnen des IRRTURM), über Klaus Berndls Text Frankziskas letzter Tag:

“In diesem Text vermittelt der Autor auf eine dichte, beklemmende Art die Diskrepanz zwischen dem INNEN und dem AUßEN. Als Thema dient eine Gesprächssituation, in der die Eltern eines jungen Mädchens sich um die in Obhutnahme ihrer Tochter in einem Heim bemühen, während die Tochter unter der Situation leidet und mit einer ganz anderen Art der Wahrnehmung beschäftigt ist. Beide Parteien leiden auf ihre sehr unterschiedliche Art an der Situation, die sich auf eine dichte Weise vermittelt, die fraglos preiswürdig ist.
Die Perspektive der Tochter wird durch teils collagenhafte, assoziative und protokollarische
Aufzeichnungen, die dem Gehirn direkt zu entspringen scheinen, sehr überzeugend
verdeutlicht. Das Spannungsfeld zwischen den Eltern, die an einem geordneten Zustand
interessiert sind, und ihrer Tochter, die in ihrer besonderen Wahrnehmung gefangen bleibt, löst sich nicht auf.”

„… der Boden verschwamm, der Tisch, schwindelig wurde ihr, und sie warf den Kopf
herum, der Schreibtisch trieb, er schwamm, er wuchtete sich auf sie zu; sie ließ den
Kopf kippen, der Boden wie in Wellen, sie winselte, und ihr Vater hielt sie fest, drückte
ihr die Arme in den Schoß.“

Am Donnerstag, 10. Oktober 2013 werden die Gewinner bekannt gegeben und geehrt. Ab 18:00 Uhr führen Laudatoren im Wallsaal der Zentralbibliothek Bremen die Siegertexte ein, welche dann von den PreisträgerInnen persönlich vorgetragen und musikalisch begleitet werden. Der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen, unter dessen Schirmherrschaft der Wettbewerb stand, wird anwesend sein.

Wir freuen uns, sind stolz und gratulieren mit großem Tusch.

Warten auf Bonmots

Wolfgang Fehse und Michael Z. werden am 21. August ihre Gäste im COUPÉ-Theater überraschen: mit Literatur und Chansons, mit Poesie und Satire, mit Nachdenklichem und “Würzigem” – mit ihrem Charme und ihrem Humor.

Was es da wohl alles zu hören geben mag? Naja, wir kennen sie ja – sie sind dem Berliner Publikum ja bereits gut vertraut.

Also: am Mittwoch, dem 21. August um 20 Uhr im COUPÉ-Theater am Hohenzollerndamm 177, 10715 Wilmersdorf.

… und hier ist die Einladung: Fehse-MZ

Außenseiter – Paradiesvögel – Stimmungen?

Ein dreifaches Motto: Das ergibt viele Farben!
Darunter werden Heidi Ramlow und Sigrun Casper am 19. Juli um 20 Uhr lesen, und zwar im Terzo Mondo – genauer gesagt in der Theatergalerie Terzo. Eigentlich ein Begriff, oder? Grolmannstraße 27-28.

 

Stummfilm für einen Freund

So heißt das neue Werk von Bernd Kebelmann.

Er liest daraus am 19. Juli ab 19 Uhr im Antiquariat Morgenstern in Steglitz – Schützenstraße 54.

“In einer Dorfkneipe bei Berlin treffen sich bald nach der Wende jene Menschen, die in der nahe gelegenen Chemiefabrik gearbeitet hatten, und sehen sich Filme an ohne Tonspur. Was die Stasi den Filmen genommen hatte, ersetzen die Anwesenden durch ihre Kommentare …”

Und hier ist die Einladung im PDF.

 

 

 

 

 

 
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