Die Dame und ihr Hund

So, so, die Dame also wieder. Die Dame und ihr Hund. Und der Hahn auf dem Mist. Viel Viecherei. Sind wir ja mal gespannt: Was Wolfgang Fehse am Freitag, dem 24. Mai 2013 (also heute) gegen 20 Uhr im Salon Christoph Meyer, Weserstraße 57 (Hinterhaus, 1. OG rechts; U-Bahn-Linie 7, Rathaus Neukölln) liest.

Was er da liest? Na, “DIE DAME UND IHR HUND” und “DER HAHN AUF DEM MIST”!

 

Außenseiter in Berlin

Haben Sie sich schon einmal als Außenseiter gefühlt oder andere als Außenseiter wahrgenommen? Außenseiter leben mitten in jeder Gesellschaft. Doch wer definiert, was „Außenseiter“ sind?

In poetischen und essayistischen Texten erzählen fünf Berliner Autorinnen und Autoren leidenschaftlich und unterhaltsam von schwarzen Schafen, bunten Hunden, Sonderlingen, Originalen, Paradiesvögeln, Obdachlosen und ausgegrenzten Schülern. Mit Sigrun Casper, Klaus Berndl, Dieter Rita Scholl, Volker Gransow, Wolfgang Fehse und Jörg Kuhn.

+++ Eintritt 5 Euro / Erm. 3 Euro +++

Beginn: 30. Mai 2013 20:00
Ende: 30. Mai 2013 22:30
Ort: Lebensort Vielfalt
Anschrift:
Niebuhstr. 59/60, 10629 Berlin
Kosten: 5,00 Euro / Erm. 3,00 Euro

 

Außenseiter

Wir freuen uns, dass die neue Ausgabe des Konkursbuches, die von Sigrun Casper herausgegeben wurde, jetzt erschienen ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlreiche unserer Mitglieder sind darin mit Beiträgen vertreten.

Geschichten, Essays, Gedichte und Bilder erzählen von Sonderlingen, Originalen, Paradiesvögeln, Obdachlosen, Beschädigten, ausgegrenzten Schülern u.v.a. Außenseiter zu sein bedeutet, Stigmatisierung in Form von Ablehnung, Feindseligkeit, Mobbing und anderen ausgrenzenden, strafenden Tätlichkeiten durch Mitmenschen zu erleben. Tatorte sind die Schule, die Hochschule, das Dorf, der Kiez, die Arbeitsstelle, die Straße, die Familie, die Räume der Politik. Wie definiert sich, was als das Gängige angesehen wird, wie und worin zeigt sich die so genannte Normalität? Ein Thema, das mitten in jeder Gesellschaft seinen Platz hat: Außenseiter.

Konkursbuchverlag Claudia Gehrke

ars incognita

Bilder und Gedanken zur Kunst – das liefert Sigrun Casper in ihrem neuen, gleichnamigen Buch. Gedankensplitter, Aphorismen, Glossen und Essays.

Das Buch wird umstellt von Kunstwerken, die in Galerien nie zu sehen sein werden. Was das sein mag? Tja, wer es wissen will, der wird ihre Premiere besuchen – am 20. März 2013 im Salonlabor Bauchhund.

Hier ist die Einladung: Sigrun Casper: DaunenArena Ankündigung

Und weitere Informationen über Sigrun Casper stellt ihr Verlag zur Verfügung, der Konkursbuchverlag Claudia Gehrke.

Ganz abgesehen von ihrer Homepage hier, auf diesen Seiten, natürlich.

 
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